Meneer Bach had losse handjes.

Hier fällt mir eine Anekdote bey, die der Londner [Johann Christian] Bach in Schwezingen erzählte. Man sprach von seinem großen Vater, und er selbsten gestand, daß er nicht fähig sey, das zu spielen, was sein Vater gesetzt hatte. Einsmal, sagte er zu Cannabich und Wendling, phantasirte ich auf'm Klavier, bloß mechanisch, und hörte in der Sextquart auf. Mein Vater lag, im Bett', und ich glaubt', er schlief. Aber, er fuhr vom Bett auf, gab mir ein Ohrfeige, und resolvirte die Sextquart.
[C.F.D. Schubart, Deutsche Chronik – Ulm, 16.1.1775 III/804]

Hans-Joachim Schulze Johann Sebastiaan Bach, 26

Volkomen terecht natuurlijk in dit geval. Een muziekstuk eindigen met een kwartsextakkoord is als het weglaten van een ontknoping in een detective.