de eeuwige terugkeer (12)

Nietzsche had het niet zo op zijn landgenoten en trok steeds meer naar het mediterrane karakter van Fransen en Italianen, zo blijkt maar weer uit de brief aan zijn zuster. Het lijkt wel alsof Nietzsche last had van een stalker.

Aan Elisabeth Nietzsche in Basel (briefkaart)

[Wiesen, 7. juni 1879]

(...)
Von neuem 2 Tage mit bitterbösem Anfalle zu Bett. Es geht Schlimm! Denke, erst 2 erträgliche Tage auf der Höhe, von der Art der Bremgarten! Sonst ist alles wie geschaffen, um hier gesund zu werden. - Der Engadin ist mir durch den Überfluß von Deutschen und Baslern fast unbetretbar, das sehe ich jetzt ein (auch sehr theuer). (...) Hr. Landerer ist ein schrecklich zudringlicher Halbverrückter: halte meine Adresse geheim; der Mensch verfolgt mich womöglich, er hat leer und unklar geschrieben. - Hr. Bessiger soll doch ja auf dem Lehnhof melden, "daß ich nicht mehr bei ihm wohne". Grüße an ihm und seine Frau und Kinder - Nun, meine liebe Schwester, es muß gehen, bei Dir und bei mir!   F.

   Das Herzlichste und Wämste an die hülfreichsten Freunde, die es giebt, Eulestr.

KSB 5, 416

Een dag later schrijft Nietzsche een briefkaart aan Franz Overbeck. Hierin is Nietzsche een stuk somberder. Wellicht ook een stuk eerlijker.

Aan Franz Overbeck in Basel (briefkaart)

[Wiesen, 8. juni 1879]

Lieber Freund, eigentlich geht es so schlecht als er nur gehen kann; aber die Moral: "in allen neuen Verhältnissen abzuwarten was draus wird" hält mich in der Höhe fest. Ort, Haus, Zimmer, Bett, Kost, Pflege alles ist übrigens sehr gut und mir zusagend. (Immermann's haben sich gestern angemeldet; kannst Du unter der Hand erfahren, wann die "Familie" einrücken will? Und wer etwa sonst?) - Dein Wink über die regulating-Pillen ist Wasser auf meine Mühle der äußersten Vorsicht: hoffen wir auch hier auf die "Höhenluft". Bedenke dabei zur Deiner Beruhigung, daß ich jetzt in diesen Dingen "Kenner" bin, wie irgend ein Arzt und zehnmal behutsamer als z.B. unser treffl[icher] Ma[ssini] (den ich ja ausführlich genug darüber befragt habe!) ------
   Schmerz, Einsamkeit, Spaziergehen, schlechtes Wetter - das ist mein Kreislauf. Keine Spur von Aufregung. Vielmehr eine Art gedankenlosen betäubten Übelbefindens -
   Lebt wohl meine lieben Freunde! es denkt Eurer auf das Dankbarste
F. N

KSB 5, 416-417